Bildergalerie 2026
Jahreshauptversammlung 2026: Wir blicken auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück
Am 23. Oktober 2026 kamen wir zur Jahreshauptversammlung unseres Trachtenvereins in der Reindlschmiede zusammen. In ausgelassener Stimmung blickten wir auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Neben den Berichten aus den Sachgebieten standen unsere Vereinsentwicklung, die Ehrungen langjähriger Mitglieder und die Neuwahlen auf dem Programm.
Zu Beginn gedachten wir in einer Schweigeminute unserer verstorbenen Vereinsmitglieder Manuela Stremair und Angelika Penzkofer. Anschließend gaben die Schriftführer, die Jugendleiter und die Vorplattler Einblicke in das vergangene Vereinsjahr. Der Kassenbericht und der Bericht des Vorstands rundeten den gemeinsamen Rückblick ab.
Besonders erfreulich ist unser Mitgliederzuwachs: Gegenüber dem Vorjahr ist die Mitgliederzahl um 33 % gestiegen. Auch unsere Kindergruppe ist gewachsen. Regelmäßiges Goaßlschnalzen und Schafkopfen ergänzen unser Vereinsleben.
Ein wichtiger Teil unseres Rückblicks war das Jubiläum. Gemeinsame Proben, Auftritte und die Beteiligung am Festzug prägten das Fest. Unser Vorstand dankte dem Festausschuss, den Helferinnen und Helfern sowie allen Mitwirkenden für die Vorbereitung und Durchführung.
Für zehn Jahre Vereinstreue ehrten wir Martina Kaindl, Maximilian Butz, Martin Schmid, Claudia Stockhammer, Quirin Soyer und Rico Prillwitz. Eine besondere Ehrung erhielt Barthe Schmuck für 70 Jahre Vereinszugehörigkeit. Josef Graßl wurde für seine 13-jährige Leitung unseres Vereins und seine Unterstützung zum Ehrenmitglied ernannt. Unsere bisherigen Ehrenmitglieder Margarete Haas, Jakob Zaindl, Reinhold Haf, Barthe Schmuck und Josef Reile erhielten einen neuen Ehrenanstecker. Magdalena Rieger bekam als 200. Mitglied unseres Vereins eine Sonderurkunde.
Bei den Neuwahlen wurden Klaus Reile als erster Vorstand und Stefan Jäger als zweiter Vorstand wiedergewählt. Die Schriftführung übernehmen Anna Demmel und Alexander Suttner, die Kasse führen Iris Essel und Maximilian Butz. Als Vorplattler wurden Sebastian Reile und Stefan Jäger gewählt, als Jugendleiterinnen Lisa-Marie Kaindl und Martina Kaindl. Martina Kaindl übernimmt außerdem das Amt der Trachtenwartin. Franziska Heitmeier ist Dirndlvertreterin, Lukas Auer Inventarverwalter. Als Revisoren wurden Hermann Sänger und Tobi Unterreiner gewählt. Wolfgang Haf und Reinhold Haf wurden als Fähnriche bestätigt.
Alle Wahlergebnisse fielen einstimmig aus – ein erfreuliches Zeichen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in unserem Verein.
60 Jahre Bergwerkschließung Penzberg: Starke Beteiligung und der Knappentanz als Höhepunkt
Am Sonntag, den 27. September 2026, nahmen wir an einem historisch und emotional bedeutsamen Tag in Penzberg teil. Anlässlich des 60. Jahrestages der Schließung des Penzberger Bergwerks waren wir mit einer starken Gemeinschaft von rund 32 Trachtlerinnen und Trachtlern sowie unserer Fahnenabordnung vor Ort, um die Bergbautradition unserer Region gebührend zu ehren.
Unser Einsatztag begann mit einem gemeinsamen Marsch im Verbund hinauf zur Barbarakapelle. Dort fand eine bewegende ökumenische Andacht statt, die im Zeichen des Gedenkens und des Dankes stand.
Nach der Andacht formierte sich der Festzug erneut. Zusammen mit den verschiedenen traditionellen Bergwerksvereinen marschierten wir stolz durch die Straßen zum Rathausplatz. Dieser bot den Rahmen für einen historischen Moment der Stadtgeschichte: Im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde das Areal offiziell in „Bürgermeister-Wessner-Platz“ umbenannt.
Im Anschluss zog der Festzug weiter zur Penzberger Stadthalle, wo die Feierlichkeiten fortgesetzt wurden. Hier folgte dann das absolute Highlight des Tages, bei dem Traditionen wunderbar miteinander verschmolzen: Unsere Trachtler führten auf der Bühne den historischen Knappentanz vor, während die Nantesbucher Sänger den Tanz gesanglich begleiteten. Dieses gemeinsame Zusammenspiel sorgte für Gänsehautstimmung, begeisterte die anwesenden Festgäste und Bergleute im Saal restlos und setzte dem Festtag die Krone auf.
Für uns Maxkroner Trachtler war es eine Ehre, an diesem geschichtsträchtigen Jubiläum mitzuwirken und die tiefe Verbundenheit zwischen Tracht, Heimat und der Bergbautradition lebendig zu halten. Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle Mitwirkenden, unsere Fahnenabordnung und die Nantesbucher Sänger für diesen großartigen und würdigen Auftritt!
125 Jahre G.T.E.V. "Loisachtaler" Maxkron: Ein Festtag der Tracht und gelebter Zusammenhalt
Unter dem Leitspruch „Hoamat im Herz’n, Brauchtum im Leb’n“ durfte der Gebirgstrachten-Erhaltungsverein "Loisachtaler" Maxkron e.V. sein 125-jähriges Gründungsjubiläum feiern. Was 1901 mit 14 heimatverbundenen Männern begann, fand Ende August auf dem Festgelände an der Penzberger Berghalde seinen festlichen Höhepunkt. Den ganzen Festsonntag lang zeigte sich, was Trachtengemeinschaft im Kern ausmacht: lebendige Tradition, tiefe Heimatverbundenheit und ein starker sozialer Zusammenhalt über alle Generationen hinweg.
Ein Festgottesdienst mit Weitblick und ein farbenprächtiger Festzug
Bereits am frühen Sonntagmorgen herrschte reges Treiben auf der Berghalde. Nach dem feierlichen Empfang der zahlreichen Paten-, Gau- und Nachbarvereine sowie der festlichen Musikkapellen formierte sich der Kirchenzug hinauf zur traditionsreichen Barbarakapelle. Vor der imposanten Kulisse des Oberlandes zelebrierte die Festgemeinde unter freiem Himmel einen bewegenden Festgottesdienst. Pfarrer und Zelebranten erinnerten daran, dass das Bekenntnis zu Glaube, Sitte und Tracht auch nach eineinviertel Jahrhunderten das tragende Fundament unserer Gemeinschaft bildet.
Im Anschluss bot sich den vielen hundert Zuschauern entlang der Straßen ein imposantes Bild: Rund 1.200 Trachtlerinnen und Trachtler, prächtige Fahnenabordnungen, Festkutschen mit den Ehrengästen und klangvolle Musikkapellen zogen durch die Stadt Penzberg zum Festzelt. Für alle Beteiligten war dieser Aufmarsch nicht nur ein Vereinsjubiläum, sondern ein wahres „kleines Gaufest“, das die Vielfalt und Schönheit unseres Loisachgaus eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Buntes Brauchtum und Ehrentänze im Festzelt
Im festlich geschmückten Zelt auf der Berghalde ging es anschließend zünftig weiter. Bei bester Stimmung brachten die Gastvereine ihre Glückwünsche dar, während unsere Kinder- und Jugendgruppe sowie die Aktiven mit schneidigen Plattlern, Trachtentänzen und dem Sterntanz ihr ganzes Können zeigten. Es erfüllte uns mit Stolz zu sehen, mit welcher Begeisterung unser Nachwuchs bei der Sache ist – denn sie sind es, die unsere Maxkroner Vereinstugenden in die Zukunft tragen. Den runden Abschluss eines unvergesslichen Jubiläumstages bildete am Abend der stimmungsvolle Festausklang mit der „Oana nochn Andan Musi“.
Wenn Brauchtum hilft: Fast 19.000 Euro für den Seniorennachmittag
Dass echter Trachtengeist weit über das Feiern hinausgeht und mitten in der Gesellschaft verankert ist, zeigte sich am darauffolgenden Montag beim traditionellen Seniorennachmittag auf dem Penzberger Volksfest.
Als bekannt wurde, dass die Stadt Penzberg aufgrund notwendiger Sparmaßnahmen die traditionelle Bewirtung unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger heuer nicht mehr im gewohnten Rahmen finanzieren konnte, war für die Loisachtaler Maxkron klar:
Wir lassen unsere Senioren nicht im Stich!
Kurzerhand initiierten wir eine große Spendenaktion. Die Hilfsbereitschaft und Solidarität der Penzberger Bürgerinnen und Bürger, der örtlichen Betriebe sowie zahlreicher Gönner war schlicht überwältigend: Fast 19.000 Euro kamen innerhalb kürzester Zeit zusammen.
Dank dieses großartigen Spendenergebnisses konnten wir am Volksfestmontag alle Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr zu einer frischen Halben Bier und einem halben Hendl einladen. Bei zünftiger Musik der „Biergartenmusikanten“ genossen hunderte Penzberger Seniorinnen und Senioren ein paar gesellige, unbeschwerte Stunden. Unsere Trachtlerinnen steuerten zudem ein reichhaltiges Kuchenbuffet bei; welches ebenfalls Kostenfrei allen Besuchern bereitgestellt wurde.
Ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott!“
Ein solch denkwürdiges Jubiläum und eine solch erfolgreiche Hilfsaktion gelingen nur, wenn viele Hände uneigennützig ineinandergreifen.
Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt:
- allen Spenderinnen und Spendern sowie den Penzberger Firmen für die beispiellose Großzügigkeit zugunsten unserer Senioren,
- den Musikanten und den Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen,
- allen Trachtenvereinen aus nah und fern, die mit ihrem Kommen unserem Festtag zur Ehre gereicht haben,
- und ganz besonders allen Vereinsmitgliedern unseres G.T.E.V. "Loisachtaler" Maxkron für ihren unermüdlichen Einsatz.
Mit Stolz blicken wir auf 125 Jahre Vereinsgeschichte zurück – und mit Zuversicht in die kommenden Jahre.
Treu dem guten alten Brauch
Vorbereitung auf das Fest
Festsonntag
Senioren-Nachmittag
Glanzvoller Jahrtag der Penzberger Trachtenvereine an Mariä Himmelfahrt
Bei strahlendem Sonnenschein und unter traumhaftem weiß-blauem Himmel feierten die Penzberger Trachtenvereine ihren gemeinsamen Jahrtag 2026.
Ausgerichtet wurde das Fest auch in diesem Jahr vom Trachtenverein Loisachtaler Maxkron, der sich über eine starke Beteiligung in seinem Jubiläumsjahr freuen durfte:
Von den rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellte Maxkron allein 55 Trachtler. Begleitet von 4 stolzen Fahnen bot sich den Zuschauern ein farbenfrohes und traditionsreiches Bild.
Bereits am Vortag stimmte sich der Verein auf den Feiertag ein:
Unsere Trachtenjugend band fleißig wunderschöne Kräuterbuschn für den Festtag.
Der Festtag im Überblick:
- 09:00 Uhr: Treffpunkt aller Vereine an der Stadthalle
- 09:30 Uhr: Feierlicher Kirchenzug zur Christkönigkirche mit anschließendem Gottesdienst
- Gedenken: Im Anschluss, Marsch zum Ehrenmal und würdevolle Kranzniederlegung durch die beiden 1. Vorstände, begleitet von Ehrensalut der Böllerschützen
- Festzug: Gemeinsamer Rückmarsch zum Restaurant Berggeist
Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte den ganzen Tag über die Stadt- und Bergknappenkapelle Penzberg, die den Festzug anführte und auch das anschließende gemütliche Weißwurstfrühstück im Restaurant Berggeist stimmungsvoll begleitete.
Nach einem rundum gelungenen Tag voller anregender Gespräche und Pflege der Gemeinschaft ließen die Loisachtaler den Abend bei bestem Sommerwetter mit gemeinsamem Schwimmen und Grillen in Maxkron ausklingen.
So schön und lebendig kann Vereinsleben sein!
Brauer-Trachtler-Hoffest: Ein rundum gelungenes Fest für Jung und Alt!
Dem Wetterbericht war am 5. Juli 2026 zwar nicht ganz zu trauen, aber der Wettergott hatte eindeutig ein Herz für uns Trachtler und Brauer! Ein ganz leichtes Tröpfeln kurz vor Beginn war nach wenigen Minuten schon wieder vorbei – und machte Platz für einen wunderbaren, stimmungsvollen Tag.
Trotz starker Konkurrenz durch viele andere Feste und Märkte in der Umgebung war unser Hoffest super besucht. Die Stimmung auf dem Gelände hätte besser kaum sein können!
Ein echtes Highlight war der Auftritt unserer Trachtenjugend: Gleich dreimal über den Tag verteilt zeigte der Nachwuchs sein Können und begeisterte die Besucher mit traditionellen Tänzen und vollem Einsatz.
Bei den jüngsten Gästen war die Hüpfburg natürlich der absolute Magnet. Es wurde getobt, gelacht und gehüpft, was das Zeug hielt – dass dabei das eine oder andere Kleidchen ein wenig strapaziert wurde, gehört bei so viel Spaß einfach dazu!
Auch kulinarisch blieb kein Wunsch offen. Neben deftigem Fleisch und würzigen Würsteln vom Grill gab es ein ganz besonderes Schmankerl im Glas: Die süffigen Penzberger Biere „Grubenlicht“ und „Schicht im Schacht“ sorgten für die perfekte Erfrischung und passten hervorragend zur bayerischen Gemütlichkeit.
Das Wetter hielt standhaft bis kurz vor Schluss durch. Dass uns die allerletzte halbe Stunde dann doch noch ein Regenschauer überrascht hat, hat der großartigen Stimmung absolut keinen Abbruch getan.
Ein ganz herzliches Dankeschön geht an alle fleißigen Helferinnen und Helfer – egal ob vom Brauverein oder aus den Reihen der Trachtenvereine! Dank eures unermüdlichen Einsatzes wurde das Brauer-Trachtler-Hoffest ein Tag voller guter Gespräche, vieler Lacher und gelebter Gemeinschaft.
Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Mal!
„Dance First – Think Later!“ – Der Trachtenverein „Loisachtaler“ Maxkron bei der großen Kunstparade in Nantesbuch
Am Samstag, den 4. Juli 2026, wurde das Loisachtal zwischen dem Gut Nantesbuch und dem Gut Karpfsee zu einer ganz besonderen, farbenfrohen Bühne. Die italienische Künstlerin Marinella Senatore hatte zu ihrem weltbekannten Partizipationsprojekt „The School of Narrative Dance“ geladen – und wir, der Trachtenverein „Loisachtaler“ Maxkron, waren mittendrin!
Unter dem mitreißenden Motto „Dance First – Think Later!“ zog eine riesige Sommerparade durch die oberbayerische Landschaft. Mehr als 30 Musik-, Tanz- und Performancegruppen aus der Region und aller Welt kamen zusammen, um Tradition, Moderne und die Freude an der Bewegung zu vereinen. Für uns war es eine wunderbare Gelegenheit zu zeigen, dass unsere gelebte Heimat- und Trachtenpflege perfekt in ein solches internationales Kunstprojekt passt.
Ein ganz besonderes Highlight des Tages war der Auftritt unserer Kinder- und Jugendgruppe. Unsere jüngsten Vereinsmitglieder zeigten mit viel Begeisterung und Stolz ihr Können und ernteten dafür begeisterten Applaus vom Publikum entlang der Strecke. Es war großartig zu sehen, mit wie viel Freude die Jugend unsere Traditionen in dieses moderne Kunstfest eingebracht hat.
In unserer stolzen Festtracht bildeten wir alle einen lebendigen Kontrast und gleichzeitig eine harmonische Ergänzung zu den modernen Tanz- und Performancekünstlern. Der rund dreistündige Festzug führte uns bei bestem Sommerwetter vorbei an den Wiesen, Hügeln und Mooren des Loisachtals. Entlang der Strecke und beim großen, stimmungsvollen Finale am Gut Karpfsee stand spürbar das Miteinander im Vordergrund: Zuschauer und Mitwirkende verschmolzen zu einer großen Gemeinschaft.
Für uns Maxkroner Trachtler war die Teilnahme an diesem außergewöhnlichen Projekt der Stiftung Kunst und Natur ein unvergessliches Erlebnis. Es hat riesigen Spaß gemacht, unsere Traditionen in einem so kreativen, weltoffenen Rahmen zu präsentieren und gemeinsam mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu feiern.
Ein herzliches Vergelt’s Gott an die Organisatoren und alle Vereinsmitglieder – besonders an unsere fleißige Trachtenjugend, die unseren Verein an diesem Tag so großartig repräsentiert haben!
Heißer Kampf um den Home Run:
Die Loisachtaler Maxkroner bei der Baseball-Stadtmeisterschaft 2026
Am 27. Juni 2026 hieß es für uns wieder: Trachtenhut gegen Baseball-Cap tauschen! Der Trachtenverein "Loisachtaler" Maxkron hat sich erneut unter die Baseballer gemischt und mit voller Begeisterung an der Penzberger Stadtmeisterschaft teilgenommen.
Wie schon im letzten Jahr sind wir mit jeder Menge Enthusiasmus, Teamgeist und dem absoluten Siegeswillen angetreten.
Das Wetter verlangte uns diesmal wirklich alles ab: Strahlender Sonnenschein, kaum eine Wolke am Himmel und Temperaturen von über 30 Grad machten den Platz zu einer echten Arena.
Leider hielt der heiße Turniertag auch ein paar Schrecksekunden für uns bereit. Zwei Spieler – darunter eine Kameradin aus unseren eigenen Reihen – mussten das Spiel abbrechen und medizinisch versorgt werden.
Gott sei Dank gingen beide Fälle glimpflich aus! Selbst der vorsorglich angeforderte Rettungshubschrauber konnte am Ende ohne Patienten wieder abheben. Die Hubschrauber-Besatzung, die direkt von einem anderen Einsatz zu uns stieß, stärkte sich vor dem Rückflug noch bei einer wohlverdienten Brotzeit bei uns am Platz.
Mit leicht veränderter Aufstellung und umso mehr Teamgeist im Herzen ging es für uns nach dem Schreckmoment weiter.
Der Einsatz hat sich gelohnt: Am Ende erkämpften wir uns dieses Jahr den 5. Platz! Über dieses tolle Ergebnis haben wir uns riesig gefreut.
Ein ganz herzliches Vergelt’s Gott geht an die Penzberg Panthers für die großartige Organisation dieses spannenden und spaßigen Turniers! Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt:
- Für den Hunger: Herzhafte Grillfleisch- und Bratwurstsemmeln sowie knusprige Pommes brachten die nötige Energie zurück.
- Für die Abkühlung: Frische Wassermelonen und bereitgestellte Planschbecken waren bei der Hitze der absolute Lebensretter.
Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Coach Mario. Danke für dein großartiges Training, die geduldigen Erklärungen und die wertvollen Tipps mitten im Spiel – deine unerschöpfliche Geduld mit uns war einfach Weltklasse!
Der Muskelkater der nächsten Tage war es absolut wert. Es war uns ein Fest, und wir freuen uns jetzt schon riesig auf das nächste Jahr!
Maxkroner Trachtenjugend begeistert beim Sommerfest der Kita St. Raphael in Penzberg
Bei strahlendem Sommerwetter fand am 19. Juni das traditionelle Sommerfest der Kindertagesstätte St. Raphael in Penzberg statt. Für ein besonderes Highlight sorgte die Kinder- und Trachtenjugend unseres Trachtenvereins, die mit mehreren Volkstänzen das Festprogramm bereicherte.
Besonders erfreulich war der Auftritt der neuen Zwergl-Gruppe, die bereits zum zweiten Mal ihr Können vor Publikum zeigte. Mit viel Freude und Engagement trugen die jüngsten Mitglieder des Vereins zum Gelingen des Nachmittags bei. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher verfolgten die Darbietungen mit großer Begeisterung und belohnten die jungen Tänzerinnen und Tänzer mit kräftigem Applaus.
Zum Abschluss waren alle Gäste eingeladen, gemeinsam den beliebten Ententanz zu tanzen. Viele Kinder der Kindertagesstätte sowie deren Familien machten begeistert mit und sorgten für einen fröhlichen Ausklang der Aufführung.
Im Anschluss wurden die Mitglieder des Trachtenvereins mit Essen und Getränken versorgt und nutzten die Gelegenheit, die vielfältigen Angebote des Sommerfestes zu genießen. Besonders erfreulich war es für die Trachtenjugend, den Kindern und Gästen mit Musik und Tanz ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Wir bedanken uns herzlich bei Julia Mach - Kindertagesstättenleitung, Veronika Knöpel - Gruppenleitung und allen Mitwirkenden der Kindertagesstätte St. Raphael für die Einladung und die Möglichkeit, Teil des gelungenen Sommerfestes zu sein, und freut sich bereits auf weitere Auftritte.
Maxkroner Trachtenjugend begeistert beim Eisfest im AWO Seniorenzentrum Penzberg
Bei strahlendem Sonnenschein fand am Mittwoch, den 17. Juni 2026 das traditionelle Eisfest im AWO Seniorenzentrum Penzberg statt. Für beste Unterhaltung sorgten dabei unsere Kinder- und Trachtenjugend, die mit ihren Darbietungen den Bewohnerinnen und Bewohnern viel Freude bereiteten.
Unsere jungen Trachtlerinnen und Trachtler zeigten verschiedene Volkstänze und Plattler und wurden dafür mit großem Applaus belohnt. Besonders erfreulich war der erste öffentliche Auftritt der neuen Zwergl-Gruppe, die ihr Können mit viel Begeisterung präsentierte.
Die Stimmung unter den Bewohnern war hervorragend. Viele verfolgten die Aufführungen mit großer Freude und ließen sich von der guten Laune der Kinder anstecken. Zum Abschluss wurde wieder gemeinsam mit den Bewohnern und den Betreuerinnen und Betreuern des Seniorenzentrums zum Zillertaler Hochzeitsmarsch sowie der Ententanz getanzt. Dabei waren Jung und Alt gleichermaßen mit Begeisterung dabei.
Für uns war es ein besonderes Erlebnis zu sehen, wie unsere Auftritte den Anwesenden ein Lächeln ins Gesicht zauberten.
Wir freuen uns bereits auf den nächsten Besuch und weitere gemeinsame Stunden voller Musik, Tanz und Freude.
Landesjugendtrachtenfest
Vom 15. bis 17. Mai 2026 hieß es für unsere Vereinsjugend: Trachten einpacken und auf nach Pfaffenhofen an der Ilm!
Gemeinsam mit rund 3.600 anderen jungen Trachtlerinnen und Trachtlern aus ganz Bayern haben wir ein Wochenende verbracht, das wir so schnell nicht vergessen werden.
Drei Tage voller Musik, Tanz, neuer Eindrücke und toller Begegnungen.
So lief unser langes Festwochenende:
Los ging es am Freitag mit der gemeinsamen Anreise. Unser Quartier für die nächsten Tage? Die örtliche Turnhalle! Also Matten raus, Schlafsäcke auf und gemütlich machen.
Das Ergebnis: Zwar etwas weniger Schlaf, aber dafür jede Menge Spaß und Teamgeist von der ersten Minute an.
Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es am Samstag direkt in die Pfaffenhofener Innenstadt. Neben gutem Mittagessen stand das Anschauen der verschiedenen Auftritte auf dem Programm, bevor wir uns im Spielstadion so richtig auspowern konnten.
Den ereignisreichen Tag haben wir am Abend in gemütlicher Runde entspannt ausklingen lassen.
Der Sonntag startete früh. Nach dem Frühstück feierten wir gemeinsam den Festgottesdienst. Nach dem Mittagessen folgte das absolute Highlight des Wochenendes: der große Festumzug durch die Stadt!
So viele verschiedene, wunderschöne Trachten auf einem Haufen zu sehen, war beeindruckend – und bei der gemeinsam gesungenen Bayernhymne gab es bei uns allen echte Gänsehaut.
Wir kommen definitiv mit vielen neuen Freundschaften und tollen Erinnerungen im Gepäck nach Hause. Auf die nächste Generation Trachtler!
Ein Prachtstangerl für Penzberg:
Maibaumaufstellen 2026
Am 1. Mai 2026 hat Penzberg eindrucksvoll bewiesen, was Gemeinschaftssinn bedeutet.
Unter dem Jubel zahlreicher Besucher und einem strahlenden Tag mit bayrischem weiß-blauen Himmel, wurde unser neuer 36 Meter hohe Maibaum aufgestellt.
Nach wochenlangen Absprachen waren schon Tage vorher die Mitglieder aller Vereine mit den eigentlichen Vorbereitungen beschäftigt.
Neben der Organisation der Verkaufsstände musste auch das Schlagen und Aufstellen des Maibaums vorbereitet werden.
Die Zangen mussten angefertigt, der Kranz und die Girlanden gebunden und die Festzeichen hergestellt werden.
Dank der vielen fleißigen Helfer konnten wir dann am 1. Mai gut gelaunt ans Werk gehen.
Dass Penzberg feiern kann, wussten wir – doch der diesjährige Ansturm hat selbst unsere kühnsten Erwartungen übertroffen!
Schon bevor der Baum halb aufgestellt war, neigten sich die Vorräte dem Ende zu.
Doch dank der flinken Helfer im Hintergrund, wurde blitzschnell für Nachschub gesorgt.
Niemand musste hungrig oder durstig bleiben, und die Stimmung blieb so strahlend wie das Wetter.
Besonders spannend war der Tag für unseren neuen Bürgermeister Thomas Kopf.
An seinem allerersten Amtstag meisterte er seine Feuertaufe mit Bravour.
Nach dem Fassanstich übernahm er die ehrenvolle Aufgabe, die Fahne am Maibaum aufzuziehen, sobald dieser sicher in den Himmel ragte.
Ein gelungener Start in die Amtszeit!
Nachdem das Prachtstangerl stand, begeisterte die Trachtenjugend die Zuschauer mit dem traditionellen Maibaumtanz.
Es wurde gelacht, gefeiert und die Gemeinschaft genossen, bis die Sonne langsam unterging und auch die letzten Vorräte endgültig erschöpft waren.
Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt den Besuchern und allen Vereinen, mit denen wir gemeinsam dieses Fest auf die Beine stellen durften:
- AC Penzberg
- Jungritter
- Birk´nstoana Penzberg
- Bergwacht & Wasserwacht
- OK Fasching
















































































































































